Ein blutiger Mord aufgrund von Hass Tieren gegenüber

Ein blutiger Mord aufgrund von Hass Tieren gegenüber fand in einer Kleinstadt in Russland statt.

Ob Ludmila Safonova wohl wusste, dass sie selbst zum Opfer wird, als sie zwei Hunde verteidigt hat?
Ihre Bekannten sagen, dass sie sich stets für Schwache einsetzte.
Am Sonntag, gegen 16Uhr, hat Ludmila sich für zwei Hunde eingesetzt, die der bekannte Tierhasser aus der Nachbarschaft mit einem Messer verfolgte und bekam selbst 20 Messerstiche ab.
Ihr Ehemann, der in der Wohnung war, schaffte es nicht rechtzeitig ihr zu Hilfe zu eilen. Notärzte konnten nichts mehr tun. Kurz vor der Tragödie hat Ludmila eine Freundin angerufen, sie hatte Angst und hat um Hilfe gebeten.
[Freundin]“Sie sagte: „Er ist betrunken, er wird sie gleich töten.” Und dann höre ich wie sie zu ihm sagt: „Bitte geh weg, bitte. Sie tun dir doch nichts, lass du sie doch auch in Frieden. Bitte geh. Tue ihnen nichts.” Sie hat ihn wirklich angefleht. Und er sagte irgendwas, was ich aber nicht verstanden habe. Dann wurde die Verbindung unterbrochen.“
Dank der Aussagen von Zeugen konnte der Mörder fast sofort festgenommen werden.
Tierschützer erzählen, dass er schon mehrmals Tiere vergiftete und abschoss. Eine medizinische Untersuchung zeigte, dass er zum Zeitpunkt der Tat betrunken war.
[Polizist]“Gestern wurde er des Mordes angeklagt und gab sein Geständnis ab. Ihm droht nun eine Gefängnisstrafe von 6-15 Jahren.“
Bekannte der Getöteten erzählen, dass Ludmila mit ihren 63 Jahren immer noch als Sozialarbeiterin tätig war, allen half, die ihre Unterstützung gebraucht haben. Alte, einsame Menschen, Behinderte und Straßentiere. Allen hat sie ihre Beachtung geschenkt.
Ihr Tod ist ein Verlust, nicht nur für die Familie, sondern für die ganze Kleinstadt.
[Ludmilas Sohn weinend]:”Sie ging nicht weg, sie stoppte es und ist dafür gestorben. Man kann sagen, dass es dumm ist. Aber es ist genau so dumm, wie jede Heldentat. Wenn ein Mensch nicht wegsieht, sondern für etwas einsteht.”
Ermittler haben das Gericht gebeten, den Angeklagten in sofortige Haft zu nehmen.
Morgen findet die Verabschiedung von Ludmila statt.

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Diese Petition fordert eine härtere Bestrafung für Tierquäler. Bisher sind es lediglich Geldstrafen und Bewährung. Um die Gesellschaft zu schützen sollten Tierquäler aber für längere Zeit inhaftiert werden. Wir fordern eine Mindeststrafe von 3-5 Jahren Haft.
Es ist nun mehrmals erwiesen, dass Unmenschen, die Tiere misshandeln oder töten, auch in der Lage sind, Menschen dasselbe anzutun.
Dies MUSS verhindert werden!!!

Bitte unterschreibt und teilt die Petition!

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